Willkommen beim Bürostuhl Werksverkauf der deutschen Ergonomie- und Sitzmanufaktur SITWELL® STEIFENSAND AG in Dresden.

Es freut uns sehr, dass Sie unseren SITWEL Gernot Steifensand Bürostuhl Werks- und Fabrikverkauf  in Dresden gefunden haben.

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Kriesten objekt design GmbH – Ihr Ergonomie-und Bürostuhl Fachgeschäft für gesundes Sitzen in der Meißner Straße 511 in 01445 Radebeul/Dresden

 

Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und testen Sie die neuen und patentierten Sitzlösungen nach Dr. med. Peter Stehle und Gernot-M. Steifensand.

Bei der Einrichtung eines ergonomischen Arbeitsplatzes spielt der Bürostuhl, neben dem höhenverstellbaren Schreibtisch, die wichtigste Rolle. Das legt die überwiegend sitzende Tätigkeit vor dem Bildschirm nahe. Eine falsche bzw. starre Sitzhaltung kann Rückenprobleme, Bandscheibenvorfälle und andere gesundheitliche Schäden verursachen.

Ein ergonomischer Bürostuhl nach Maß ist das A und O

Ein moderner Bürostuhl aus unserere SITWELL STEIFENSAND AG  Bürostuhlfabrik ist ohne ergonomische Technik nicht denkbar. Er lässt sich durch zahlreiche Einstelloptionen an seinen Nutzer anpassen, z. B. hinsichtlich der Sitzhöhe, Sitzneigung, Sitztiefe und der Höhe der Rückenlehne.

Weitere wichtige Ausstattungsdetails sind Lendenstützen, Armlehnen und Kopfstützen. Ergonomisch optimale Bürostühle provozieren geradezu ein dynamisches Sitzen und ‚zwingen‘ ihren Benutzer zu gesunder Bewegung, was die Bandscheiben entlastet und die Durchblutung fördert.

In unserer vorangegangenen Ausgabe konnten Sie Näheres über die Initiative Living Ergonomics erfahren. Um ein neues Verständnis von Ergonomie bemühen sich noch weitere Experten und Hersteller.

Lebendige Ergonomie ⭐ SITWELL G. STEIFENSAND befreit aus dem DIN- und Einheits-Sitzzwang

Das Büro im Gespräch mit Gernot-M. Steifensand, Geschäftsführer der Sitwell Gernot Steifensand AG, und Prof. Mag. Dieter Messner, Ergonomie-Experte und Aufsichtsrat dieses Unternehmens.

Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!“

Das Büro: Herr Steifensand, Sie stellen Sitzmöbel her und behaupten zugleich, dass Sitzen krank macht. Das müssen Sie erklären.

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Gernot-M. Steifensand: Was Sie sagen, ist richtig. Allerdings stelle ich keineswegs das Sitzen in Frage, sondern nur das ausschließliche Sitzen nach DIN bzw. auf Einheitsstühlen. Denn dieses führt zu Bewegungsmangel und Zwangshaltungen, die feinmotorische Störungen und chronische Erkrankungen nach sich ziehen können.

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In Bezug auf die neuesten Ergebnisse der medizinischen Sitzforschung halte ich eine Reform unserer Sitzgewohnheiten für unausweichlich. Wir Sitzmöbelhersteller tragen hier eine große Verantwortung. Wir haben den DIN- bzw. Einheitssitz in gut hundert Jahren „zu Tode geritten“ und dabei unsere Gesundheit gefährdet. Wir müssen uns jetzt etwas ganz Neues einfallen lassen!

Das Büro: In welche Richtung denken Sie?

Gernot-M. Steifensand: Zunächst einmal ist Aufklärung gefragt: Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten wissen, dass es heute drei gesund erhaltende Sitz-Alternativen gibt:

1) Sitzen nach Maß (konfektioniertes Sitzen von XS bis XL)

2) Sitzen nach Geschlecht (Mann und Frau)

3) High und Low Sitzen (WHS bzw. Tief- und Hochsitzen).

Vor diesem Hintergrund sehe ich das WHS-Konzept von Herrn Prof. Mag. Messner als eine große Chance für die ganze Branche. Das ist die Haltungsrevolution, hinter der ich auch persönlich stehe (nicht sitze)!


Das Büro: Herr Messner, was verstehen Sie denn unter „WHS“?

Dieter Messner: WHS steht für „Wechselhaltung in Stehhöhe“. Ganz neu ist dieses Konzept nicht. Im Männerbüro des 19. Jahrhunderts, dem Kontor, wurde z. B. fast ausschließlich in Stehhöhe an Pulten gearbeitet. Dazu gab es auch hohe Hocker zum Hochsitzen und sogar Fußschemel. Französisch ‚le bureau’ ist ursprünglich das Stehpult – als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt.

Von 163 Muskeln werden im Sitzen
100 nicht aktiviert!“

Die WHS ist nicht auf das Sitzen fixiert, sondern betrachtet Letzteres als eine von mehreren guten Haltungsmöglichkeiten bei der Arbeit. Sie propagiert den häufigen Wechsel der Haltungen. Wenn ich dazu Lust habe, kann ich sitzen. Ich muss es aber nicht. Ich kann auch stehen, stehsitzen oder halbsitzen und immer wieder wechseln.

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Das Büro: Kann man bei diesem ständigen Wechsel noch produktiv, also z. B. kontinuierlich, arbeiten?

Dieter Messner: Aber ja! Österreich macht es vor: In den Infozentren aller österreichischen Finanzämter wird z. B. seit 2007 in der Wechselhaltung gearbeitet. Man entschied sich hier auch aus Effizienzgründen dafür.

Das Büro: Warum ist die WHS dann so wenig verbreitet?

Dieter Messner: Weil wir die Bequemlichkeit lieben und von Kindesbeinen auf diese Haltung geprägt worden sind. Es ist höchste Zeit, dass sich die Männer von dieser „Frauenhaltung“ emanzipieren und dass sich auch die weiblichen Bürotätigen vom Sitzzwang emanzipieren!

Das Büro: Warum „Frauenhaltung“?

Die neue lebendige SITWELL Ergonomie ⭐ Befreiung aus dem Sitzzwang

Dieter Messner: Nun, die Damen marschierten ja erst im Gefolge der Schreibmaschine ins Büro ein. Weibliche Schreibkräfte hatten sich bei Tests als fingerfertiger erwiesen als die männlichen.

Mit den neuen Schreibgeräten eroberten Frauen Arbeitsplätze in der sozial gehobenen männlichen Bürowelt. Es wäre damals (um 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitscodex gewesen, die Damen im Büro stehend arbeiten zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger sitzender Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrige Tische gesetzt.

Die neuen Büroarbeitsplätze waren ein großer Fortschritt in Richtung Emanzipation der Frauen, allerdings mit üblen Folgen für die männlichen Büroarbeiter. Sie mussten nach dem Vorbild der Damen bald auch im dreifach geknickten Sitz an niedrigen Schreibtischen arbeiten.

Das Büro: Zurück zur Wechselhaltung. Was sind die wesentlichen Vorteile?

Dieter Messner: Im Gegensatz zum Dauersitzen beugt die WHS Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor. Und das ist noch nicht alles: Auch Fettleibigkeit, Diabetes 2, Bluthochdruck, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Hodenkrebs, verminderte männliche Fruchtbarkeit u. v. m. werden vermieden. Psychische Folgen wie Apathie und Depressionen sind ebenfalls in Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen.

Das Büro: Ist das bewiesen?

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Dieter Messner: Natürlich. Unter anderem belegen die Sitzforschungen von Elin Ekblom-Bak, David Dunstan, Peter Katzmarzyk, Alpa V. Patel und Osmo Hänninen den engen Zusammenhang der genannten Symptome und Syndrome mit langen Sitzzeiten. Ihren Ergebnissen zufolge sind die nachhaltigen gesundheitlichen Schäden aufgrund langer Sitzzeiten auch durch Ausgleichssport nicht mehr zu kompensieren.


Gernot-M. Steifensand: Dauersitzen macht krank! Unser Auftrag im Namen der Gesundheit ist es, Sitzlösungen zu entwickeln und zu produzieren, die dem Stand der Technik entsprechen. Es dient keinem, wenn wir als Hersteller die „Sitz-Relikte“ aus dem letzten Jahrhundert nur neu designen.

Dieter Messner: Das Sitzen an sich ist nicht zu verdammen – zur Erholung, zur Abwechslung und für nicht zu lange Zeit ist es kein Problem. Jede Haltung ist prima, aber eben nur für kurze Zeit, sonst wird sie zur Plage. Man muss sich bewusst machen: Von 163 Muskeln werden im Sitzen 100 nicht aktiviert! „Embedded office workers“ jedoch sind zum Dauersitzen gezwungen, das ist der Beginn der Tragödie. Vier Stunden am Tag auf Einheitsstühlen zu sitzen müsste für einen Sitzberuf reichen, aber auch diese Sitzzeit sollte möglichst oft durch andere Haltungen unterbrochen werden.

Das Büro: Durch welche etwa?

Dieter Messner: Zum Beispiel durch Lümmel-, Wipp-, Grätsch- und Spagatsitz. Hierbei unterstützen Hochsitze optimal, die das Stehen, Halbsitzen und Stehsitzen ermöglichen.

Das Büro: Halbsitzen, Stehsitzen – das funktioniert doch mit einem herkömmlichen Stuhl gar nicht.

Dieter Messner: Richtig. Nur wenn wir die Arbeitsstation z. B. mit dem SITWELL Stehtisch und dem SITWELL Hochsitz auf Stehhöhe bringen, kann abwechselnd im Stehen, im Sitzen, im Stehsitz, im Halbsitz usw. gearbeitet werden. Der SITWELL Hochsitz ist die optimale Drehscheibe für verschiedenste Haltungen. Der niedrige Stuhl hingegen ist eine Bewegungsfessel.

Das Büro: Herr Steifensand, gehören Einheitsstühle nun also ins Museum?

Gernot-M. Steifensand: Ja, Einheitsstühle gehören wirklich ins Museum. Gefragt sind dagegen Sitzlösungen nach Maß, um die Leistungsträger der Gesellschaft fit und gesund zu halten.

Wer weiterhin auf Standardstühlen sitzen bleiben möchte, erhält selbstverständlich unsere 100 % Hand Made in Germany Markenprodukte wie gewohnt vom Fachhändler und Fabrik-Partner vor Ort zum besten Preis. Wer aber mit der heutigen Situation unzufrieden ist und unter dem vielen Sitzen leidet, dem werden wir die gesündere neue Lösung anbieten: die WHS.

Das Büro: Vielen Dank.

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Falsches Sitzen auf DIN-und Einheitsstühlen nach EU-Norm werden von 163 Muskeln werden im Sitzen ca. 100 nicht aktiviert. Die Folgen sind Rückenschmerzen und Durchblutungsstörungen der Beine.

Bewegungsmangel und monotone Beanspruchung der Muskulatur ist Gift für die Gesundheit und führen zu chronischen Erkrankungen der Sehnenscheiden und sind in vielen Fällen die Ursache für Rücken-und Bandscheibenbeschwerden.

Der richtige Bürostuhl zum optimalen Preis-u. Leistungsverhältnis.

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Bürostuhl für Ihr Büro? Für Sie ist ergonomisch richtiges Sitzen wichtig?

Bürostuhl-Dresden.de – Es freut uns sehr, dass Sie uns gefunden haben.

Entscheiden Sie sich für Bürostühle und Büromöbel von SITWELL STEIFENSAND AG, wenn Sie in Ihrer Region einen Fachmann für Büromöbel, Büroausstattung, Bürostuhle und Büroeinrichtung suchen.

Das größte gesundheitliche Problem in allen Industrieländern ist heute die Bewegungsarmut, verursacht durch unseren maschinengestützten komfortablen Lebensstil und überlange Sitzzeiten.

Wir alle werden schon in der Schule auf das Sitzen geprägt. Diese Gewohnheit ist uns zur zweiten Natur geworden, die niemand mehr in Frage stellt. Wir sitzen heute viele Stunden in der Schule, im Büro, in den Verkehrsmitteln, vor dem PC und vor dem Fernseher und bei vielen anderen Gelegenheiten. Zwölf bis vierzehn Stunden sitzen am Tag ist keine Seltenheit.

Die gesundheitlichen Folgen dieser Sitz-Immobilisierung auf den unbeweglichen DIN-und Einheitsbürostühlen, die nach Norm und DIN produziert werden sind absolut alarmierend:

Nicht nur Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle, sondern auch Fettleibigkeit, Herz-Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Schlaganfälle, erhöhtes Sterblichkeitsrisiko, Arthrosen, Thrombosen, Krampfadern, Hodenkrebs und verminderte männliche Fruchtbarkeit sind in engstem Zusammenhang mit langen Sitzzeiten zu sehen, wie viele wissenschaftliche Studien zeigen.

Unsere Sitzgewohnheit verursacht völlig unnötig millionenfaches Leid. Die Krankenkassen bezahlen jährlich Milliarden für die Therapierung der Sitzkrankheiten.

Es liegt daher im dringenden Interesse aller zum Sitzen verurteilten Menschen, das Ausmaß unseres „verstuhlten Daseins“ zu reduzieren! Es ist eine Ungeheuerlichkeit, schon kleine Kinder mit Hilfe von niedrigen „Knickmöbeln“, dem Schulgestühl, zum stundenlangen Sitzen zu zwingen!

Über die richtige Arbeitshöhe herrscht immer noch Konfusion bei Architekten, Arbeitsmedizinern und Arbeitsplatzausstattern. Niedrigtisch und Niedrigstuhl beschränken unsere Bewegungsmöglichkeiten. Sie sind nur für Erholungspausen zu empfehlen.

Niedrigsitzen ist als Erholungshaltung tolerierbar, wenn sie nicht zu lange dauert. Für Schreibtisch- oder Werkbankarbeiten ist jedoch die Stehhöhe am besten geeignet, weil sie die größte Bewegungsfreiheit gestattet.

Der Niedrigstuhl ist ein heimlicher Diktator, der das Sitzen erzwingt. Wir vernichten den Vorteil unserer Evolution zum Homo erectus, dem aufrecht gehenden und stehenden Menschen, wenn wir uns für die Arbeit an Tischen abknicken, niederdrücken und stauchen lassen. Noch dazu ohne triftigen Grund!

Das Kontor des 19. Jahrhunderts war ein Männerbüro, in dem die Kopisten fast ausschließlich an Pulten in Stehhöhe arbeiteten, dazu gab es hohe Hocker und Fußschemel. Französisch ‚le bureau‘ ist ursprünglich das Stehpult, als Verlängerung der Werkbank war es Teil der Männerwelt.

Erst als die Frauen als Schreibkräfte an den neuen Schreibmaschinen Arbeitsplätze im Büro eroberten, wurde das Sitzen im Büro salonfähig. Es wäre damals (nach 1880) ein Verstoß gegen den Schicklichkeitskodex gewesen, Damen bei der Schreibarbeit stehen zu lassen. Sie wurden also in wohlanständiger Haltung vor ihre Schreibgeräte an niedrigen Tischen platziert.

Jetzt wurden die niedrigen Arbeitsplätze Mode, bald mussten die Männer dem Vorbild der Damen folgen und ebenfalls im dreifach geknickten Sitz an niedrigen Tischen arbeiten.

Das war ein tragischer Verlust ihrer Bewegungsfreiheit und sicherlich der größte ergonomische Sündenfall der Büroarbeitsgeschichte!

Die üblen Folgen langer Sitzzeiten – vor allem auch für Männer – waren damals noch nicht bekannt.
Die Herren der Schöpfung wurden auf einer anderen Ebene entschädigt:

Sitzarbeitsplätze waren prestigeträchtiger. Wer sitzt, hat einen besseren Job, er macht sich die Hände nicht schmutzig und ist über den Verdacht manueller Arbeit erhaben, der Beweis seiner Zahlungsfähigkeit ist dabei eher erbracht, als bei einem Stehjob.

Angestellte werden in der Regel nicht gefragt und müssen sich dem Sitzzwang unterwerfen. Möblierungsentscheidungen werden gewöhnlich über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen.

Und gegen die Möblierung im Betrieb aufzubegehren, dürfte einem Lohnabhängigen wohl auch heute noch nicht gut bekommen!

Naive, aber unsinnige Ratschläge für „richtiges Sitzen“, „correct sitting“, „healthy sitting“ im rechtwinkeligen Dreifachknick finden sich in der Büromöbelwerbung, in der Ratgeberliteratur und im Internet zuhauf. Diese Haltung sieht zwar adrett aus, aber man kann in ihr auf die Dauer nicht arbeiten.

Es gibt keine „richtige Sitzhaltung“ und kein „gesundes Sitzen“. Längeres Sitzen verursacht immer gesundheitliche Beeinträchtigungen und „richtig sitzen“ kann nur heißen: So wenig wie möglich sitzen!

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